Installation "Steingesang", Eisenplatten/ Steine/ Motoren/ Schnur, Orangerie Gut Ostenwalde, 2010

Der "Steingesang" entwickelt sich durch das Zusammenspiel der Technik mit dem natürlichen Material. Es entsteht ein unregelmäßiger, sich verschiebender Rhythmus - die Labilität des Gleichgewichts von Technik und Natur wird spürbar.

"Steingesang, eine minimalistische, ganz poetische Arbeit. Auch hier der Gegensatz Stein – Natur, Eisen - Kultur, auch hier Bewegung und Klang. Alle Installationen haben auch etwas Leichtes, Spielerisches, Humorvolles und zeigen eine leichte Sehnsucht nach Verlorenem, Verschwundenem."

Hiltrud Schäfer 2010

Kurzfilm zur Installation unter "Film"!